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Kundenmagazin 2025/04

Aktuelles rund um Ihre Absicherung & Vorsorge

April 2025


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Frank Auhagen
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Endgegner Inflation: Wie die Altersvorsorge Schritt halten kann

Altersvorsorge

Die Inflation ist der unsichtbare Gegner einer jeden Altersvorsorge. Ob Miete, Energie, Freizeit oder Konsumausgaben – alles wird jedes Jahr etwas teurer. Selbst bei einer moderaten Inflation von 2 Prozent verliert Geld über die Jahre also erheblich an Wert. Wer heute mit 2.000 Euro Rente plant, kann in 30 Jahren damit möglicherweise nur noch einen Bruchteil der laufenden Ausgaben decken. Umso wichtiger ist der Erhalt der Kaufkraft bei der Altersvorsorge. Eine vorausschauende Strategie dafür: die Beitragsdynamik.

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Beitragsdynamik: Automatisch mehr fürs Alter sparen

Eine Beitragsdynamik sorgt dafür, dass die Sparbeiträge für eine Altersvorsorge jährlich um einen festgelegten Prozentsatz steigen – zum Beispiel um 3 oder 5 Prozent. Das geschieht automatisch und kann optional auch widerrufen werden. Dadurch wächst das angesparte Vermögen langfristig mit und gleicht die Inflation aus. Gleichzeitig passt sich die Vorsorge dem steigenden Lebensstandard an.

Vorteile der Beitragsdynamik:

  • Erhalt der Kaufkraft: Die steigenden Beiträge gleichen den Wertverlust des Geldes aus.
  • Höhere Rente im Alter: Durch die regelmäßige Erhöhung wächst das Vorsorgekapital schneller.
  • Flexibilität: Die Dynamik kann individuell angepasst oder ausgesetzt werden.

Zusätzlicher Renditekick

Neben der Dynamik sind Renditechancen entscheidend für einen realen Vermögensaufbau. Fondsgebundene Altersvorsorgeprodukte nutzen die Ertragsmöglichkeiten der Kapitalmärkte und bieten langfristig die Chance, die Inflation deutlich zu übertreffen. Durch die lange Laufzeit werden Marktschwankungen ausgeglichen, sodass eine solide Kapitalentwicklung möglich ist.


Mehr Rente, mehr Kaufkraft

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Pflicht-Check für Biker: Passt die Motorradversicherung noch?

Motorradversicherung

Das Frühlingswetter lockt zur ersten Ausfahrt auf dem Bike, das über die Wintermonate seine verdiente Ruhepause hatte. Wer sein Motorrad mit einem Saisonkennzeichen fährt, startet dieser Tage oft erst in die Saison. Neben dem Sicherheitscheck an Bremsen, Licht und Reifen, sollte auch der (neue) Versicherungsschutz geprüft werden. Eine eventuelle Beitragserhöhung bietet nämlich ein außerordentliches Kündigungsrecht. Dennoch bleiben viele Biker jahrelang beim selben Anbieter und lassen sich dadurch oft Beitragsersparnisse und/oder bessere Leistungen entgehen. 

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Welchen Schutz braucht das Bike?

Je nach Fahrverhalten und Wert des Motorrades sind verschiedene Optionen empfehlenswert:

  • Haftpflichtversicherung (gesetzlich vorgeschrieben): Deckt Schäden ab, die anderen durch das Motorrad zugefügt werden.
  • Teilkaskoversicherung: Übernimmt Schäden durch Diebstahl, Sturm, Brand, Glasbruch oder Wildunfälle.
  • Vollkaskoversicherung: Zusätzlich zu Teilkasko auch Schutz bei selbstverschuldeten Unfällen oder Vandalismus.
  • Rabatt-Schutz: Verhindert eine Höherstufung nach einem Unfall und hält den Schadenfreiheitsrabatt stabil.

Sicherheits-Check zum Saisonstart

Eine gut gewartete Maschine ist zuverlässiger und vor allem sicherer. Vor der ersten Ausfahrt sollten folgende Punkte überprüft werden:

  • Reifenprofil & Luftdruck – mind. 1,6 mm Profil sind vorgeschrieben, mehr ist besser
  • Bremsen & Beleuchtung – Lichter, Bremsbeläge und -flüssigkeit auf volle Funktion checken
  • Kette & Ölstand – Verschleißteile auf Spannung & Schmierung prüfen
  • Schutzkleidung – Helm, Protektoren & Jacke auf Schäden checken
  • Frühjahrs-Check in der Werkstatt – Viele Werkstätten bieten kostengünstige Sicherheitsprüfungen

Wer auf zwei Rädern unterwegs ist, braucht einen starken Schutz – für sich, sein Bike und das eigene Budget.


Erst checken, dann Gas geben!

Motorradschutz für die Saison optimieren

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Forderungsausfall­schutz: Gamechanger in der privaten Haftpflicht

Private Haftpflichtversicherung

Der Kratzer am fremden Auto oder das Missgeschick mit Verletzungen an Personen – jeder kann aus Versehen einen Schaden an einem Dritten oder dessen Eigentum anrichten. Oder andersrum, durch einen Dritten selbst geschädigt werden. Normalerweise kommt dann die private Haftpflichtversicherung des Verursachers für die Kosten auf. Doch was, wenn der Unfallverursacher keine Haftpflichtversicherung besitzt oder finanziell nicht in der Lage ist, den Schaden zu begleichen? In Deutschland haben rund 15 Prozent der Haushalte keinen Haftpflichtschutz – mit steigender Tendenz. Betroffene bleiben dann oft auf dem Schaden sitzen.

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Es sei denn, die eigene Haftpflichtversicherung hat eine Forderungsausfalldeckung integriert. Diese übernimmt dann die Schadensregulierung, wenn es der Verursacher nicht kann. Dieser wichtige Baustein gehört in modernen Tarifen oft zum Standard, fehlt aber in vielen älteren Verträgen.

Wann zahlt die Forderungsausfalldeckung?

Damit die eigene Versicherung einspringt, gelten meist bestimmte Voraussetzungen:

  • Ein rechtskräftiges Urteil gegen den Verursacher, der nicht zahlen kann
  • Eine Mindestschadenhöhe (abhängig vom Tarif)
  • In manchen Tarifen: Ein Nachweis, dass die Forderung uneinbringlich ist

Bestehende Haftpflichtversicherung prüfen

Viele ältere Haftpflichtpolicen enthalten die Forderungsausfalldeckung nicht oder nur mit begrenztem Schutz. Daher lohnt sich ein Blick in die Vertragsbedingungen:

  • Ist der Forderungsausfallschutz enthalten?
  • Gibt es eine Mindestschadenhöhe?
  • Gilt die Absicherung auch im Ausland?

Je nach Anbieter können die Bedingungen abweichen. Ein regelmäßiger Vertragscheck hilft, den aktuellen Schutz zu überprüfen und veraltete Tarife zu optimieren.


Forderungsausfallschutz

Damit fehlender Schutz nicht zu eigenen Lasten geht

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Photovoltaik clever absichern

Photovoltaik

Die Nutzung von Photovoltaikanlagen boomt: Über 3,4 Millionen PV-Anlagen sind in Deutschland bereits installiert und produzieren Jahr für Jahr immer mehr Strom. Sie liefern nicht nur nachhaltige Energie, sondern machen Haushalte unabhängiger von steigenden Strompreisen. Doch auch moderne Solarmodule sind nicht unverwundbar. Sturm, Hagel, Feuer oder Diebstahl können Schäden verursachen, die hohe Reparatur- oder Ersatzkosten nach sich ziehen.

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Die gute Nachricht: Viele Risiken lassen sich mit der richtigen Versicherung minimieren. Während kleinere Balkonkraftwerke häufig über die Hausratversicherung abgesichert sind, benötigen größere Dachanlagen meist einen speziellen Schutz.

Welche Versicherungen decken Photovoltaikanlagen ab?

Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung

  • Balkonkraftwerke: Meist in der Hausratversicherung enthalten, sofern die Versicherungssumme ausreicht. Ein kurzer Check der Police ist ratsam.
  • PV-Anlagen auf dem Dach: Können in die Wohngebäudeversicherung aufgenommen werden – allerdings oft nur gegen bestimmte Gefahren wie Feuer, Sturm oder Hagel. Technische Defekte oder Diebstahl sind meist nicht eingeschlossen.

Spezielle Photovoltaik-Versicherung
Ein umfassenderer Schutz lässt sich mit einer Photovoltaik-Versicherung realisieren. Sie deckt neben Sturmschäden auch:

  • Diebstahl und Vandalismus
  • Kurzschluss- und Überspannungsschäden
  • Material- und Installationsfehler
  • Ertragsausfälle nach einem Schaden
  • Beschädigungen durch Tierbisse (z. B. Marder)

Einige Policen bieten eine sogenannte Allgefahrendeckung, wodurch dann alles versichert ist, was nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist.

Sicherheitstipps für Photovoltaikanlagen

  • Regelmäßige Wartung und Inspektion durch Fachbetriebe minimiert Risiken durch technische Defekte.
  • Diebstahlschutz erhöhen: Befestigungsschrauben sichern, Identifikationsnummer eingravieren oder Kameraüberwachung nutzen.
  • Blitzschutz integrieren, um Schäden durch Überspannung oder direkte Blitzeinschläge zu vermeiden.
  • Versicherer informieren: Eine neue Anlage sollte in bestehende Versicherungen aufgenommen oder eine separate Absicherung geprüft werden.

Wer in Solarstrom investiert, sollte auch an den passenden Schutz denken. So bleibt die eigene Energiequelle langfristig ertragreich und finanzielle Schäden werden schnell reguliert.


Sonnenstrom ohne Risiko?

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