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Frank Auhagen
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Die Inflation ist der unsichtbare Gegner einer jeden Altersvorsorge. Ob Miete, Energie, Freizeit oder Konsumausgaben – alles wird jedes Jahr etwas teurer. Selbst bei einer moderaten Inflation von 2 Prozent verliert Geld über die Jahre also erheblich an Wert. Wer heute mit 2.000 Euro Rente plant, kann in 30 Jahren damit möglicherweise nur noch einen Bruchteil der laufenden Ausgaben decken. Umso wichtiger ist der Erhalt der Kaufkraft bei der Altersvorsorge. Eine vorausschauende Strategie dafür: die Beitragsdynamik.
Eine Beitragsdynamik sorgt dafür, dass die Sparbeiträge für eine Altersvorsorge jährlich um einen festgelegten Prozentsatz steigen – zum Beispiel um 3 oder 5 Prozent. Das geschieht automatisch und kann optional auch widerrufen werden. Dadurch wächst das angesparte Vermögen langfristig mit und gleicht die Inflation aus. Gleichzeitig passt sich die Vorsorge dem steigenden Lebensstandard an.
Neben der Dynamik sind Renditechancen entscheidend für einen realen Vermögensaufbau. Fondsgebundene Altersvorsorgeprodukte nutzen die Ertragsmöglichkeiten der Kapitalmärkte und bieten langfristig die Chance, die Inflation deutlich zu übertreffen. Durch die lange Laufzeit werden Marktschwankungen ausgeglichen, sodass eine solide Kapitalentwicklung möglich ist.
Das Frühlingswetter lockt zur ersten Ausfahrt auf dem Bike, das über die Wintermonate seine verdiente Ruhepause hatte. Wer sein Motorrad mit einem Saisonkennzeichen fährt, startet dieser Tage oft erst in die Saison. Neben dem Sicherheitscheck an Bremsen, Licht und Reifen, sollte auch der (neue) Versicherungsschutz geprüft werden. Eine eventuelle Beitragserhöhung bietet nämlich ein außerordentliches Kündigungsrecht. Dennoch bleiben viele Biker jahrelang beim selben Anbieter und lassen sich dadurch oft Beitragsersparnisse und/oder bessere Leistungen entgehen.
Je nach Fahrverhalten und Wert des Motorrades sind verschiedene Optionen empfehlenswert:
Eine gut gewartete Maschine ist zuverlässiger und vor allem sicherer. Vor der ersten Ausfahrt sollten folgende Punkte überprüft werden:
Wer auf zwei Rädern unterwegs ist, braucht einen starken Schutz – für sich, sein Bike und das eigene Budget.
Der Kratzer am fremden Auto oder das Missgeschick mit Verletzungen an Personen – jeder kann aus Versehen einen Schaden an einem Dritten oder dessen Eigentum anrichten. Oder andersrum, durch einen Dritten selbst geschädigt werden. Normalerweise kommt dann die private Haftpflichtversicherung des Verursachers für die Kosten auf. Doch was, wenn der Unfallverursacher keine Haftpflichtversicherung besitzt oder finanziell nicht in der Lage ist, den Schaden zu begleichen? In Deutschland haben rund 15 Prozent der Haushalte keinen Haftpflichtschutz – mit steigender Tendenz. Betroffene bleiben dann oft auf dem Schaden sitzen.
Es sei denn, die eigene Haftpflichtversicherung hat eine Forderungsausfalldeckung integriert. Diese übernimmt dann die Schadensregulierung, wenn es der Verursacher nicht kann. Dieser wichtige Baustein gehört in modernen Tarifen oft zum Standard, fehlt aber in vielen älteren Verträgen.
Damit die eigene Versicherung einspringt, gelten meist bestimmte Voraussetzungen:
Viele ältere Haftpflichtpolicen enthalten die Forderungsausfalldeckung nicht oder nur mit begrenztem Schutz. Daher lohnt sich ein Blick in die Vertragsbedingungen:
Je nach Anbieter können die Bedingungen abweichen. Ein regelmäßiger Vertragscheck hilft, den aktuellen Schutz zu überprüfen und veraltete Tarife zu optimieren.
Die Nutzung von Photovoltaikanlagen boomt: Über 3,4 Millionen PV-Anlagen sind in Deutschland bereits installiert und produzieren Jahr für Jahr immer mehr Strom. Sie liefern nicht nur nachhaltige Energie, sondern machen Haushalte unabhängiger von steigenden Strompreisen. Doch auch moderne Solarmodule sind nicht unverwundbar. Sturm, Hagel, Feuer oder Diebstahl können Schäden verursachen, die hohe Reparatur- oder Ersatzkosten nach sich ziehen.
Die gute Nachricht: Viele Risiken lassen sich mit der richtigen Versicherung minimieren. Während kleinere Balkonkraftwerke häufig über die Hausratversicherung abgesichert sind, benötigen größere Dachanlagen meist einen speziellen Schutz.
Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung
Spezielle Photovoltaik-Versicherung
Ein umfassenderer Schutz lässt sich mit einer Photovoltaik-Versicherung realisieren. Sie deckt neben Sturmschäden auch:
Einige Policen bieten eine sogenannte Allgefahrendeckung, wodurch dann alles versichert ist, was nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist.
Wer in Solarstrom investiert, sollte auch an den passenden Schutz denken. So bleibt die eigene Energiequelle langfristig ertragreich und finanzielle Schäden werden schnell reguliert.